ELEMENTS - Erde, Wasser, Wind & Feuer


Dieses von der Pianistin moderierte Programm bietet einen stürmischen Ritt durch die vier Elemente. Edvard Griegs tiefe Erdverbundenheit zeigt sich in seiner selten zu hörenden Solo-Bearbeitung der Peer Gynt-Suite. Deren Morgenstimmung und In der Halle des Bergkönigs zählen außerdem zu den berühmtesten Melodien der Romantik. Die Wasserspiele von Maurice Ravel und Franz Liszt zeigen im Vergleich sehr schön die unterschiedliche Tonsprache dieser beiden Komponisten und die Zuhörer lernen außerdem einen der berühmtesten „falschen Töne“ der Musikgeschichte kennen. Zwei Preludes von Claude Debussy haben den Wind zum Thema und das feurige Finale findet mit der Tarantella aus Venezia e Napoli von Franz Liszt in der temperamentvollen und leidenschaftlichen musikalischen Welt Italiens statt.

 

Eleganz, Klangschönheit und Virtuosität charakterisieren das Spiel der Pianistin Lydia Maria Bader. Die neue Musikzeitung bezeichnet sie als „eine der führenden Pianistinnen Deutschlands“, Publikum und Presse nehmen ihre thematisch konzipierten und charmant moderierten Konzerte begeistert auf. Sie konzertiert seit Jahren regelmäßig in China, wo sie von der Presse als „German Piano Princess“ gefeiert wird. 2016 wurde sie zur Kulturbotschafterin der Provinz Gansu ernannt. Im oberbayerischen Chiemgau geboren, studierte sie an den Musikhochschulen in München und Graz, sowie am Conservatoire National Superieur in Paris. 2014 erschien ihre zweite CD „Music of the North“, eine neue CD „Chinese Dreams“ ist momentan in Vorbereitung. Als Künstlerin der neuen Generation beschäftigt sie sich zudem intensiv mit Social Media und teilt u.a. auf Facebook und Instagram Eindrücke aus ihrem Leben und von ihren Konzertreisen.

 

ELEMENTS
Erde, Wasser, Luft & Feuer

P r o g r a m m

Edvard Grieg (1843 - 1907)

Peer Gynt Suite I op. 46

Morgenstimmung

Ases Tod

Anitras Tanz

In der Halle des Bergkönigs

Maurice Ravel (1875- 1937)

Jeux d’eau

Franz Liszt (1811- 1886)

Les jeux d’eau à la Villa d’Este

Pause

 

Claude Debussy (1862-1918)

Les sons et les parfums tournent dans l’air du soir

Le vent dans la plaine

Ce qu’a vu le vent d’ouest

Franz Liszt (1811- 1886)

Rigoletto-Paraphrase

Aus Veneziae Napoli Tarantella